Spätestens seit dem Bestseller «Darm mit Charme» von Giulia Enders ist das Schlagwort «Darmgesundheit» in aller Munde. Ein gesunder Darm spielt nicht zuletzt bei der Aufnahme von Nährstoffen eine wichtige Rolle: Nur wenn der Darm einwandfrei funktioniert, kann der Körper Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine richtig aufnehmen und verwerten. Das Gleiche gilt für das Gehirn, die Nerven und die Zellen. Die Hamburger Heilpraktikerin Jasmin Quinten ist Spezialistin für Mikronährstoffmedizin und weiss, was es für ein starkes Immunsystem braucht. Auf ihrer Vortragstour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz hat sie diese Woche Halt im Revital gemacht. Wir haben die Gelegenheit für ein Interview genutzt.

Jasmine, in deinen Vorträgen spielt der Darm eine wichtige Rolle. Du erwähnst immer wieder, dass wir verschiedenen Bereichen des Darms zu wenig Beachtung schenken. Um welche Bereiche handelt es sich dabei?

Der Darm ist in zwei Bereiche unterteilt: den Dickdarm und den Dünndarm. Der Dickdarm hat vier Teile: den aufsteigenden Teil (Colon ascendens). Den quer verlaufenden Teil (Colon transversum). Den absteigenden Teil (Colon descendens). Und den S-förmigen Teil (Sigma). Dazu kommt der Mastdarm (Rektum) mit Ausgang (Analkanal, After). Der Dickdarm ist ein wichtiger Speicher-, Transport und Ausscheidungsort. Er hat einen grossen Einfluss auf unsere Gesundheit und unsere Lebensfreude. Der Dickdarm hat unter anderem die Aufgabe, das Wasser aus der Nahrung zu ziehen und die Speisen einzudicken. Daneben spielt er bei der Feinregulation des Elektrolyt-Haushaltes eine wichtige Rolle. Die meisten Leserinnen kennen das: Bei einer Darmverstimmung spült der Körper den Darm mit viel Flüssigkeit durch, damit er sich auf natürliche Art und Weise reinigen kann. Dabei kann der Körper sehr viele Elektrolyte verlieren. Als Folge fühlen wir uns schwach und energielos.

Beim Einkaufen sehe ich bei Lebensmitteln immer wieder Aufschriften wie «Ballaststoffquelle» oder «Reich an Ballaststoffen». Wie wichtig sind Ballaststoffe für den Darm?

Wer ausreichend Ballaststoffe zu sich nimmt, senkt das Risiko für viele nicht-übertragbare Krankheiten. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle, von der WHO in Auftrag gegebene Meta-Analyse, die ein Team um Dr. Andrew Reynolds von der neuseeländischen University of Otago in Dunedin im Fachblatt «Lancet» vorgestellt hat. Die Forschenden empfehlen, pro Tag mindestens 25 bis 29 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Gleichzeitig gehen sie davon aus, dass grössere Mengen vermutlich noch positivere Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Wer seinem Körper zu wenig Ballaststoffe zuführt, kann gesundheitliche Probleme bekommen wie zum Beispiel Aufstossen, Blähungen, Brechreiz, Durchfall, Mundgeruch und Übelkeit. Der Darm hat bis zu 5-mal mehr Nervenzellen als das gesamte Rückenmark. Zudem verfügt er über ein eigenständiges Nervensystem. Negative und positive Emotionen spüren wir zuerst im Darm. Und nicht etwa im Bauch und schon gar nicht im Kopf, wie viele Menschen glauben. Ist der Darm entzündet, kann das fatale Auswirkungen haben – nicht zuletzt auf die Leistung des Gehirns. Wir tun also gut daran, uns genauso regelmässig und pflichtbewusst um unseren Darm zu kümmern wie um unsere Zähne.

Wie können wir unserem Darm Gutes tun?

In unserem Dickdarm leben viele «gute» Bakterien. Diese Bakterien müssen regelmässig gefüttert werden, damit sie sich genügend vermehren und zu einer ausgewogenen Darmflora beitragen können. Viele gute Bakterien bekommen allerdings nicht genügend Nahrung. Deshalb ziehen sie gegenüber den schlechten Bakterien den Kürzeren. Füttern wir die guten Bakterien ausreichend mit Ballaststoffen, funktioniert die Verdauung besser und die Cholesterin-Werte können positiv unterstützt werden. Auch Menschen mit Diabetes profitieren. Denn Ballaststoffe binden die Kohlenhydrate aus der Nahrung und können so den Zuckeranstieg im Blut positiv beeinflussen.

Kannst du uns noch etwas mehr über die Wirkung von gesunden Darmbakterien verraten?

  • Gesunde Darmbakterien tragen zur Bildung von Vitaminen bei. Zum Beispiel von Vitamin K, das bei der Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielt.
  • Gesunde Darmbakterien schützen den Darm vor Fehlbesiedelungen und vor aggressiven Schadstoffen, die wir über die Nahrung aufnehmen.
  • Gesunde Darmbakterien schützen vor krankheitserregenden Bakterien, Pilzen und Viren, die sich in der Darmschleimhaut einnisten und Infektionen auslösen können.
  • Gesunde Darmbakterien versorgen die Immunzellen mit wichtigen Informationen, damit sie verschiedene Erreger wirksam bekämpfen können.
  • Gesunde Darmbakterien fördern den Aufbau, die Ernährung und den Schutz der Darmschleimhaut.

Du empfiehlst in deinen Vorträgen das Nahrungsergänzungsmittel Zinobiotic+ einzunehmen. Reicht es nicht, genügend Ballaststoffe zu sich zu nehmen?

Präbiotische Fasern sind für die Förderung von guten Darmbakterien enorm wichtig. Meine langjährige Erfahrung als Naturheilpraktikerin hat jedoch gezeigt, dass die Einnahme von probiotischen Bakterien am Ende vermutlich doch nicht ganz ausreicht. Der Grund: Die probiotischen Bakterien benötigen acht spezielle Ballaststoffe, damit sie die präbiotischen Fasern verarbeiten können. Fehlen den Bakterien diese Ballaststoffe, ist es so gut wie unmöglich, dass die Darmflora in Balance kommt. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass wir alle vier Abschnitte des Dickdarms mit präbiotischen Ballaststoffen versorgen. Zinobiotic+ enthält alle acht Ballaststoffe in einer optimal aufeinander abgestimmten Mischung.

Worin unterscheidet sich Zinobiotic+ von anderen Produkten?

Die meisten Produkte enthalten lediglich drei verschiedene Arten von Ballaststoffen. Das ist sicher gut; reicht aber meiner Erfahrung nach nicht aus. Kommt hinzu, dass so gut wie alle Produkte für den Enddarm konzipiert sind. Für einen gesunden Darm müssen wir jedoch alle vier Bereiche des Dickdarms berücksichtigen. Aus diesem Grund empfehle ich allen Klientinnen und Klienten, bei Behandlungsbeginn Zinobiotic+ einzunehmen und damit eine optimale Basis für die Einnahme von anderen Mikronährstoffen zu schaffen.

Wie lange dauert eine solche Kur?

Die Darmschleimhaut erneuert sich ca. alle drei bis acht Tage. Doch jeder Körper reagiert anders: Manche Menschen spüren bereits nach einem Tag eine Veränderung; bei anderen kann es eine Woche oder gar einen Monat dauern. Wenn mich jemand fragt: «Wie lange soll ich Zinobiotic+ einnehmen?», antworte ich jeweils: «Solange du industriell hergestellte, ballaststoffarme Nahrung zu dir nimmst!».

Wie wichtig ist in diesem Zusammenhang die Entschlackung?

Eine regelmässige Entschlackung ist sehr wichtig. Sie spült Abfallprodukte und Giftstoffe aus dem Körper und reinigt ihn. Aus diesem Grund sollte sich jede Frau einmal im Jahr eine Woche Ferien im Revital gönnen. Die vegetarische Entschlackungsküche regt den Stoffwechsel an und sorgt dafür, dass sich der Körper optimal regenerieren und neue Energie tanken kann. Als Ergänzung empfehle ich die Einnahme von Zinogene+ und je eine Kur mit Zinogene+ im Frühling und im Herbst. Zinogene+ ist ein regelrechter Jungbrunnen für die Zellen: Zinogene+ kann die DNA-Synthese anregen, die Zellteilung unterstützen und vor oxidativem Stress schützen. Pascale Pilloud hat das in diesem Artikel sehr gut beschrieben.

Neben dem Darm spielen auch die Zellen in deinen Vorträgen eine wichtige Rolle. Um was geht es da?

Die Zelle ist die kleinste Einheit in unserem Körper. Sie besteht aus vielen noch kleineren Teilchen, die alle eine bestimmte Aufgabe erfüllen. Jede Zelle ist von einer Zellmembran umgeben. Diese Zellmembran hält das innere Milieu der Zelle aufrecht. Zellen sind autonom und wichtig für Bewegung, Stoffwechsel, Vererbung und Vermehrung. Dementsprechend wichtig ist es, dass die Nährstoffe in die Zellen gelangen. Doch bei 97 % der Menschen ist das nicht oder nicht ausreichend der Fall. Obwohl die Supermärkte voll mit Lebensmitteln sind, leben wir in einem Ernährungsmangelland.

Weshalb werden die Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt?

Die Schutzmembran entscheidet, was in die Zellen hineinkommt und was aus den Zellen herauskommt. In diesem Zusammenhang spricht man von Zellmembran-Fluidität (Aufnahmefähigkeit und Durchlässigkeit der Membran). Weil wir von morgens früh bis abends spät mit der Nahrung Omega-6 zu uns nehmen, sind die Zellen nicht mehr so aufnahmefähig, wie sie sein sollten. Omega-6 ist wichtig. Zum Beispiel für die Blutgerinnung. Und für die Bekämpfung von Bakterien. Auch bei Fieber spielt Omega-6 eine wichtige Rolle. Das Problem ist nicht das Omega-6-Öl per se. Das Problem ist die Menge!

Bildlich gesprochen: Die Omega-6-Fettsäure lassen die Zellen so hart werden wie eine Nussschale. Die Nährstoffe klopfen an der Zellwand an. Doch sie dürfen nicht hinein. Bekommt die Zelle nicht genügend Nährstoffe, kommt sie in einen Stresszustand und bildet bestimmte Schlacken, die nicht mehr aus der Zelle abtransportiert werden, weil die Zellmembran zu verhärtet ist. Ich vergleiche das gerne mit einem Messie, der seine Müllsäcke nicht mehr aus dem Haus trägt. Eines schönen Tages erstickt er an seinem eigenen Müll. Aus diesem Grund müssen wir unsere Zellen wieder aufnahmefähig machen. Also die Zellmembran-Fluidität verbessern. Das schaffen wir nur mit einem speziell aufbereiteten Omega-3-Öl. Damit dieses Omega-3-Öl seine Wirkung entfalten kann, muss es in hoch dosierte Polyphenole eingebettet sein. Wird das Omega-3-Öl nicht von Polyphenol geschützt, zerfällt es im Körper, noch bevor es überhaupt in die Zellmembran gelangen kann.

Ich habe also zu viel Omega-6 in meinem Körper. Und zu wenig Omega-3?

Genau. Omega-3 und Omega-6 müssen in Balance sein. Ist das nicht der Fall, kann es zu schleichenden Entzündungen im Körper kommen. Diese Entzündungen sind für 90 % aller chronischen Erkrankungen wie Allergien, Bluthochdruck, Burnout, Depressionen und Herzinfarkt verantwortlich. Ob Omega-3 und Omega-6 im Gleichgewicht sind, kann man heute mit einem Trockenbluttest zuverlässig feststellen. Pascale Pilloud hat auch zu diesem Thema einen spannenden Artikel verfasst, den ich nur wärmsten empfehlen kann. Wer noch mehr über dieses Thema erfahren will, sollte sich unbedingt die Videos mit Dr. Paul Clayton anschauen.

Worauf muss ich bei der Einnahme von Omega-3-Öl achten?

Dass Omega-3-Öl eine gute Sache ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch viele Menschen kaufen einfach das nächstbeste Produkt und schütten es übereifrig in sich hinein. Doch so funktioniert das nicht: Ein Mann, der 2 Meter gross ist und 120 Kilogramm auf die Waage bringt, muss eine andere Menge Omega-3 zu sich nehmen, als eine Frau, die lediglich 1.65 Meter gross ist und 62 Kilogramm wiegt. Auch die Zusammensetzung spielt eine wichtige Rolle: Ein hochwertiges Omega-3-Öl sollte in hoch dosierten Polyphenolen geschützt sein. Aus den meisten validierten Trockenbluttest ergibt sich: Omega-3-Produkte, die alleine von Astaxanthin oder Vitamin E geschützt sind, können den Körper nicht in die gewünschte Balance bringen.

Die Zufuhr von Omega-3 funktioniert nur mit Polyphenolen einwandfrei. Es darf im Körper nicht oxidieren und sollte dem Körper zusätzlich Vitamin D zuführen. So wird die Zellmembran mit der Zeit wieder weich und aufnahmefähig. Danach können die Nährstoffe, die wir über die Nahrung und über Nahrungsergänzungsmittel zu uns nehmen, wieder auf direktem Weg in die Zelle gelangen und dort den Zellstoffwechsel-Motor einschalten. Die Zelle bekommt neue Energie und die Abfallstoffe werden abtransportiert. Das lässt sich durchaus mit dem Messie vergleichen, der endlich mal wieder einen grossen Hausputz macht und Platz in seiner Wohnung schafft.

Ich habe viel über Leinöl gelesen und nehme regelmässig Leinöl ein. Lässt sich der gleiche Effekt auch mit pflanzlichen Ölen erzielen?

Da geht es dir wie vielen Menschen – sie nehmen Omega-3 in Form von pflanzlichen Ölen ein. Doch das funktioniert heute leider nicht mehr. Leinöl ist eine inaktive Form von Omega-3. Ich vergleiche das gerne mit einem Frosch. Ich muss den Frosch wachküssen, damit ein aktiver Omega-3 Prinz daraus wird. Früher ging das noch. Aber im Zeitalter der Industrialisierung funktioniert diese Umwandlung von Pflanzenölen nur noch zu 5 %. Das ist viel zu wenig, um die Zellen adäquat zu versorgen. Das Omega-6, das wir von morgens bis abends zu uns nehmen, blockiert die Umwandlung. Deshalb kann aus dem hässlichen Frosch, namens Leinöl, niemals ein Prinz werden!

Du hast bei der vorletzten Frage Vitamin D erwähnt. Warum ist Vitamin D so wichtig?

Vitamin D fördert das positive Zusammenspiel von Calcium und Phosphor im Darm und reguliert die Aufnahme von Mineralstoffen im Blut. Darüber hinaus unterstützt Vitamin D den Aufbau von Knochen und Zähnen. Zu guter Letzt trägt Vitamin D massgeblich zu unserem Wohlbefinden bei. Denn es reguliert die Botenstoffe Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Die drei Glückshormone haben einen entscheidenden Einfluss auf unsere Stimmung.

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, wie der Körper zu Vitamin D kommt: über die Haut, über die Nahrung und über natürliche Nahrungsergänzungsmittel. Im Unterschied zu früher kann der tägliche Vitamin-D-Bedarf heute nicht mehr vollumfänglich über die Haut gedeckt werden. Durch die UVB-Strahlen bildet sich Vitamin D3. Dieses Vitamin D3 gelangt über das Blut in die Leber und in die Niere, wo es zu Vitamin D umgewandelt wird. Für die Umwandlung brauchen wir genügend Mikronährstoffe wie Vitamin A, Vitamin B12, Enzyme, Folsäure, Magnesium und Zink. Die Mikronährstoffe sind in unserer Nahrung nicht mehr ausreichend vorhanden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, gewisse Mikronährstoffe zu sich zu nehmen.

Welche Mikronährstoffe empfiehlst du?

Um fit, gesund und leistungsfähig zu sein, braucht unser Körper verschiedene Mikronährstoffe. Dazu müssen wir allerdings nicht 25 verschiedene Substanzen zu uns nehmen. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich als Naturheilpraktikerin für Zinzino entschieden habe. Früher gab ich meinen Klientinnen und Klienten viele verschiedene Präparate mit auf den Heimweg – mit der Folge, dass sie vor lauter Döschen und Fläschchen den Sinn nicht mehr gesehen haben. Dank Zinzino kann ich meinen Klientinnen und Klienten ein einziges Präparat empfehlen, das alle wichtigen Nährstoffe in einer sinnvollen Zusammensetzung enthält: Xtend/Xtend+. Es ist die vermutlich breitgefächertste All-natural-Nahrungsergänzung, die aktuell auf dem Markt erhältlich ist. Einfach 2 x 2 Stück pro Tag einnehmen – fertig. Die Mikronährstoffe, die in Xtend/Xtend+ enthalten sind, spielen auch bei der Augenversorgung und bei der vorzeitigen, altersbedingten Makuladegeneration eine wichtige Rolle.

Lass mich raten. Nach dem Darm und den Zellen geht es vermutlich auch bei den Augen darum, dass sie wieder aufnahmefähig werden?

Genau! Auch die Augen, das Gehirn und die Nerven sind auf die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA angewiesen. Die Netzhaut wird über das Blut mit Nährstoffen versorgt. Doch über die Nahrung bekommen wir nicht mehr genügend Nährstoffe. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich habe spezielle Omega-3-Fettsäuren zu mir genommen, und meine Netzhaut und mein Augeninnendruck haben sich hervorragend entwickelt. Zudem habe ich mir spezielle Mikronährstoffe gegönnt. Sie haben zu einer verbesserten Sehleistung geführt. Ich schliesse daraus: «Wenn wir spezielle Nährstoffe wie zum Beispiel Lutein für die Augen zu uns nehmen, können wir unter Umständen eine frühzeitige Sehkraftverschlechterung vermeiden – sofern wir den Darm gut vorbereitet haben!»

Mein Geschäftspartner, Stefan Hief, mit dem ich Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz halte, musste in den vergangenen drei Jahren mehrmals zum Optiker, um seine Brille anzupassen. Aber nicht etwa, weil er immer schlechter sah. Sondern, weil er immer besser sah! Seine Fernbrille hat heute 0,5 Dioptrien. Vor 3 Jahren waren es noch 3,0 Dioptrien!

Was unterscheidet deiner Meinung nach Zinzino von anderen Produkten?

Im Unterschied zu anderen Herstellern bietet Zinzino ein 3-Säulen-Gesundheitskonzept, das die drei Bereiche «Darm», «Gehirnleistung» und «Zellgesundheit» umfasst. Ein ausgeklügeltes System, bei dem alle Module perfekt ineinander greifen! Willst du ein Haus bauen, musst du Beton mischen – sonst fällt es in Rekordzeit auseinander. Stimmt das Verhältnis von Kies, Sand, Wasser und Zement nicht, kann der Beton die Steine nicht zusammenhalten und das Haus fällt auseinander. Genauso verhält es sich mit dem Körper und den Mikronährstoffen. Auch wenn wir nicht so schnell und so spektakulär zusammenbrechen wie ein Haus.

Wie bist du eigentlich auf Zinzino gestossen?

Als Heilpraktikerin habe ich mich immer wieder gefragt, weshalb Nährstoffe nicht den gewünschten Effekt erzielen – bis ich 2019 Dr. Paul Clayton kennengelernt habe. Dank seiner Ausführungen habe ich begriffen, dass Mikronährstoffe nur dann sinnvoll sind, wenn sie vom Darm, von der Zelle und vom Gehirn aufgenommen werden können. Ansonsten produzieren wir einfach nur teuren Urin. Bevor ich Dr. Clayton kennenlernte, hatte ich starken Heuschnupfen, Reizdarm und eine Menge Lebensmittelunverträglichkeiten, die mir das Leben schwer machten. Die Erkenntnisse von Dr. Clayton haben mich sofort überzeugt und ich habe noch am selben Tag mit der Einnahme von Zinobiotic+, BalanceOil und Xtend/Xtend+ begonnen. Heute habe weder Heuschnupfen, Reizdarm noch Lebensmittelunverträglichkeiten. Ich kann alles essen, was ich früher nicht essen konnte: Käse, Obst – alles. Sogar ein Glas Wein kann ich wieder geniessen, was früher absolut unmöglich war.

Wer soll deiner Meinung nach Zinobiotic+, BalanceOil und Xtend/Xtend+ zu sich nehmen?

Die drei Produkte eignen sich für alle Menschen. Auch für Kinder. Mein Sohn ist der beste Werbetexter. Er nennt Zinzino BalanceOil liebevoll «Lernöl», weil er gemerkt hat, dass er dank BalanceOil besser und konzentrierter arbeiten kann. Gestern sagte er zu mir: «Mami, wenn ich Zinzino BalanceOil nehme, habe ich einfach mehr PS zwischen den Ohren!» Auch Eltern, deren Kinder unter ADHS leiden, haben gute Erfahrungen mit Zinobiotic+, BalanceOil und Xtend/Xtend+ gemacht. Ich kenne viele Kinder, die ihren Notenschnitt mit der Einnahme BalanceOil innerhalb eines Jahres um eine ganze Note verbessern konnten!

Kinder haben einen extrem schnellen Zellstoffwechsel und sind deshalb noch viel stärker als wir Erwachsenen auf Omega-3-Fettsäuren angewiesen. Auch bei Kindern lässt sich das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren ganz einfach mit einem Trockenbluttest messen. Das geht übrigens ganz schnell und tut überhaupt nicht weh. Der Test misst die elf wichtigsten Fettsäuren. Kein anderer Test ist so aussagekräftig – nicht einmal ein Bluttest bei einem Arzt sagt etwas über die Zellmembranen-Fluidität aus. Dazu kommt die umfangreiche Auswertung, die es in dieser Form nur bei Zinzino gibt: Wer den Test einschickt, bekommt nach wenigen Tagen einen ausführlichen Bericht, der mehr als 20 Seiten umfasst. Samt detaillierter Verzehrempfehlung.

Ich bestelle also einen Test. Sobald ich die Resultate habe, bestelle ich die empfohlenen Produkte?

Ich rate meinen Klientinnen und Klienten, gleich ein ganzes Set mit BalanceOil und Test zu kaufen. So ist der Test um einiges günstiger. Ich hatte noch nie eine Kundin, bei der das Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 im Gleichgewicht war. Die Frage ist nicht, ob Omega-3 und Omega-6 in Balance sind. Die Frage ist, wie gross der Mangel an den lebensnotwendigen Fettsäuren ist – und wie viel Omega-3-Öl du täglich zu dir nehmen solltest, damit dein Gehirn, deine Nerven und deine Augen optimal versorgt werden können. Der Trockenbluttest sollte in fünf bis sechs Monaten wiederholt werden. So siehst du auf einen Blick, ob du optimal versorgt bist und ob das Omega-6 zu Omega-3-Verhältnis kleiner als 3:1 ist.

Kann ich Zinobiotic+, BalanceOil und Xtend/Xtend+ zusammen einnehmen?

Du kannst nicht nur. Du sollst sogar! Am besten macht gleich deine ganze Familie einen Test und beginnt anschliessend mit der Einnahme von Zinobiotic+, BalanceOil und Xtend/Xtend+. Neben Kindern profitieren auch ältere Menschen, wenn ihr Darm positiv unterstützt wird und Ihre Zellen die Nährstoffe besser aufnehmen können.

Darm: Zinobiotic bestellen
Zellen: BalanceOil bestellen
Gewebe, Augen, Gehirn: Xtend/Xtend+ bestellen
Entschlackung: Zinogene+ bestellen

Verzehrempfehlung

Zinobiotic +

Ballaststoffmischung für einen gesunden Darm.

→ 1 bis 2 Mal pro Tag vor dem Essen 1 Messlöffel in etwas Wasser auflösen.

BalanceOil

Omega-3-Öl für die perfekte Omega-3-Omega-6-Balance

→ Erwachsene: 0.15 ml pro Kilo Körpergewicht (1 EL pro 65 Kilogramm) zum Essen oder unmittelbar danach
→ Kinder: 0.20 pro Kilogramm Körpergewicht zum Essen oder unmittelbar danach.

Nach dem Verzehr kann es vorübergehend zu Entgiftungserscheinungen wie unreiner Haut oder übelriechendem Urin kommen. Dosis vorübergehend reduzieren und sukzessive wieder erhöhen.

Xtend/Xtend+

Die wohl breitgefächertste  All-Natural-Nahrungsergänzung, die derzeit auf dem Markt ist.

→ 2 x 2 Stück pro Tag.

ZinoGene+

Der Jungbrunnen für die Zellen.

→ Frühjahrsputz: 2 x pro Jahr während 30 Tagen je 4 Presslinge pro Tag gleichzeitig einnehmen. Anschliessend 1 Kapsel pro Tag.

Weitere Produkte von Zinzino

Protect

Bei allen Infektionen inkl. Krankenhauskeimen

→ Kur: 1 bis 2 Kapseln pro Tag.
→ Bei Krankheitssymptomen: 3 x 2 Kapseln pro Tag.

Viva

→ Bei Stimmungsschwankungen: 2 Stück am Morgen.
→ Bei Schlafproblemen: 2 Stück am Abend. Trifft beides zu: 2 am Morgen und 2 am Abend.
→ Bei Enge in der Brust und ähnlichen Symptomen: bis zu 8 Stück pro Tag.

Zinoshine+

Vitamin D3 und vier verschiedene Magnesium-Salze. Je nach Bedarf und Vitamin-D-Bluttest: 1 bis 4 Presslinge pro Tag. Am besten zusammen mit dem Omega-3-Öl und Xtend oder Xtrend+ einnehmen.

Melden Sie sich im Revital, wenn Sie Fragen haben: ‭+41 24 455 44 44.

Pascale Pilloud

Pascale Pilloud

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