Bei 95 % der Schweizerinnen und Schweizer sind die Omega-3 und die Omega-6 Fettsäuren nicht ausbalanciert – obwohl viele von ihnen regelmässig Omega-3-Produkte einnehmen. Daraus resultieren schleichende Entzündungen, die für 90 % der chronischen Erkrankungen wie Allergien, Bluthochdruck, Burnout, Depressionen und Herzinfarkt verantwortlich sind. Das Verhältnis von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren lässt sich mit einem Trockenblut-Test einfach messen und mit Zinzino BalanceOil ausgleichen.

Der amerikanische Neurobiologe Dr. David Perlmutter, der deutsche Arzt Dr. Michael Nehls und der schottische Pharmakologe Dr. Paul Clayton sind sich einig: Wenn wir die Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen wollen, führt kein Weg an der Behandlung schleichender Entzündungen vorbei. Sie tragen massgeblich zu verschiedenen Symptomen bei, die wir heute gemeinhin als «Zivilisationskrankheiten» bezeichnen.

Bei etwa 95% der westlichen Bevölkerung glimmt dieses schwelende Feuer in den Zellwänden und beeinträchtigt die Gesundheit von innen heraus. Die Stoffe, die notwendig wären, um diese Entzündungen zu stoppen, fehlen uns seit vielen Jahren. Die Folge sind Alzheimer, Burnout, Diabetes Typ 2, Depressionen, Fettleber, Herzinfarkt, Krebs und Schlaganfälle. Aber auch weniger dramatische Krankheiten wie Allergien, Arthritis, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Hämorrhoiden, Krampfadern und Osteoporose werden von Entzündungen begünstigt, wenn nicht gar gefördert.

Neben den drei Wissenschaftlern warnen auch immer Studien vor chronischen Entzündungen und ihren Folgen. Die Empfehlungen der drei Forscher und der verschiedenen Studienleiter unterscheiden sich zum Teil nur unwesentlich und weisen bedeutende Gemeinsamkeiten auf: Fast immer raten sie zur Einnahme von Fisch- und Algenöl. Denn die Inhaltsstoffe wirken direkt in den Zellmembranen und packen die Ursache von Entzündungen an der Wurzel.

Gesund wie zu Zeiten von Königin Victoria

Dr. Paul Clayton propagiert seit einigen Jahrzehnten die Idee, dass unsere Nahrung auch unsere Medizin sein soll. Er stützt seine These mit intensiven Forschungen über die Viktorianische Epoche (1850-1895). Während dieser Zeit wurde akribisch Buch geführt, was ein Mensch den lieben langen Tag alles unternahm. Was er arbeitete. Und was er zu sich nahm. Wir wissen deshalb, dass Männer in jener Zeit im Schnitt etwa 8’000 Kalorien pro Tag konsumierten, während sich Frauen mit 3’000 Kalorien zufrieden geben mussten.

Obwohl diese Mengen für moderne Menschen unvorstellbar sind, lebten die Menschen in dieser Epoche genauso lange wie wir heute – sofern sie das 5. Lebensjahr erreichten. Denn Säuglinge und Kinder starben damals weitaus häufiger als heute. Zudem waren diese Menschen bedeutend gesünder als wir. Denn neunzig Prozent der Krankheiten, die wir heute als «Teil unseres Lebens» betrachteten, kannte man damals nicht!

Arme waren dank Austern gesund

Die Menschen in der viktorianischen Zeit assen sehr viele Früchte, Gemüse und Nüsse sowie Austern und Lachs. Denn Austern und Lachs galten als Essen für arme Leute. So nahmen die Menschen damals automatisch grosse Mengen sekundärer Pflanzenstoffe (Polyphenole) zu sich. Und dazu einen für den Körper stimmigen Mix aus verschiedenen Fettsäuren. Diese werden heute als Omega-Fettsäuren bezeichnet. Sie fehlen modernen Menschen genauso wie viele Mineralien und Spurenelemente, die wir für verschiedene Vorgänge im Körper benötigen.

Die Menschen in der viktorianischen Epoche litten genauso wenig an Entzündungen wie unsere Vorfahren in der Steinzeit, wie Forscher immer wieder bestätigen. Wir wissen deshalb, dass die Menschen bis etwa 1900 ein gesundes Verhältnis der Omega-Fettsäuren hatten. Genauer gesagt zwischen den Omega-6-Fettsäuren und den Omega-3-Fettsäuren. Omega-6 ist im Körper allgemein für Entzündungen verantwortlich. Zum Beispiel bei Fieber, Mückenstichen und Vereiterungen. Omega-3 wirkt entzündungshemmend. Oder anders formuliert: Omega-6-Fettsäuren sind das Gaspedal, das Entzündungen beschleunigt. Omega-3-Fettsäuren sind das Bremspedal, das Entzündungen hemmt.

Mehr als ein Verhältnis von 3:1 kann der Körper nicht ausgleichen

Als zwei der wichtigsten Vertreter der Omega-6-Fettsäuren gelten Arachidonsäure (AA) und Linolsäure (LA). Ihre Gegenspieler auf der Omega-3-Fettseite sind Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha- Linolensäure (ALA). Solange im Körper das genetisch angelegte Verhältnis von 1:1 bis 2:1 zwischen Omega-6 und Omega-3 stimmt, halten sich Entzündungsförderung und Entzündungshemmung die Waage und die Zellen bremsen und beschleunigen in einem sinnvollen Verhältnis.

Ein Verhältnis von 3:1 kann der Körper durch seine ausgeprägten Selbstheilungskräfte gerade noch ausgleichen. Da wir heute bei nahezu allen Mahlzeiten mit Omega-6-Fettsäuren überschwemmt werden (Industriell hergestellte Lebensmittel, Fleisch- und Wurstkonsum) und Omega-3 in der Nahrung so gut wie nicht mehr vorhanden ist, entstand mit den Jahren ein Ungleichgewicht, das inzwischen in Mitteleuropa zu einem krassen Missverhältnis geführt hat. In Europa liegt das Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren bei Erwachsenen bereits bei 15:1. Bei Jugendlichen ist es oftmals sogar noch höher. Und in den USA liegt es gar bei 25:1.

Algen produzieren EPA und DHA

Die tägliche Aufnahme dessen, was früher einmal «Lebensmittel» genannt wurde, bietet uns heute vor allem eine Menge Füllstoffe, die uns kurzzeitig satt machen. Die bekannten Mineralien, Spurenelemente und Vitamine fehlen hingegen ebenso wie Omega-3-Fettsäuren und Polyphenole. Die Situation wird noch dadurch verschärft, dass bestimmte präbiotische Fasern wie Inulin, 1,3-1,4-Betaglukane und resistente Stärke aus unserer Nahrung entfernt wurden.

Die präbiotischen Fasern haben die Aufgabe, die probiotischen Bakterien im Dickdarm zu nähren, damit unser Mikrobiom – inzwischen von Forschern weltweit als das «3. Gehirn» bezeichnet – lebensförderlich sein und entzündungshemmende Stoffe produzieren kann. EPA und DHA werden in relevanten Mengen einzig und allein von Algen produziert und gelangen über die Nahrungskette -zumeist über Fisch- in unsere Zellen. Aus diesem Grund haben Vegetarier und Veganer sehr häufig ein noch grösseres Missverhältnis. Im Schnitt liegt es bei 20:1.

Über 280’000 Menschen haben ihre Entzündungswerte drastisch reduziert

Bei einer jugendlichen Vegetarierin, die immer wieder krank war, lautete das Verhältnis der Omega-3- und der Omega-6-Fettsäuren 65:1! Sie nahm darauf während 3 Monaten «Zinzino BalanceOill» ein. Nach 12 Wochen war das Verhältnis bei 5,5:1! Die junge Frau fühlte sich um Welten besser und hatte deutlich weniger mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen als vor der Einnahme.

Bis heute (13. Februar 2020) haben 477’438 Menschen mit einem Test ihr persönliches Verhältnis der Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ermittelt. 95 % der Getesteten konnten das Verhältnis nach vier bis sechs Monaten dank der Einnahme von «Zinzino BalanceOil» unter 3:1 senken. Bis heute wurde kein andere Produkt so häufig getestet wie «Zinzino BalanceOil». Und bis heute kann kein anderes Produkt eine ähnliche Erfolgsquote aufweisen.

Leinöl hilft bei Entzündungen nicht

Oft hört man, dass auch Leinöl bei Entzündungen helfen kann. Die Omega-3-Fettsäure «ALA» wird von sämtlichen Landpflanzen hergestellt und muss im Körper mit Hilfe von sogenannten Co-Faktoren (Mineralien, Polyphenolen und Vitaminen) in die notwendigen Entzündungshemmer EPA und DHA umgewandelt werden. Früher konnte der Mensch auch ohne Fisch ausreichende Mengen «ALA» in EPA und DHA umwandeln. Heute ist das aufgrund der fehlenden Co-Faktoren so gut wie nicht mehr möglich. Verschiedene Studien belegen, dass die Umwandlungsrate zwischen 0,5 und 20 % schwankt. Das ist viel zu wenig, um die Zelle ausreichend mit EPA und DHA zu versorgen. Die ernüchternde Erkenntnis lautet deshalb, dass Hanf-, Lein- und Rapsöl nichts gegen das schwelende Feuer im Körper ausrichten können. Dazu ist zwingend Fisch- oder Algenöl notwendig.

Bestellen Sie «Zinzino BalanceOil» einfach im Revital Shop

Seit Frühling 2019 können interessierte Revital-Kundinnen während einer Revital Verwöhnwoche einen Test absolvieren, mit dem sie das Verhältnis ihrer Omega-3- und Omega-6-Werte bestimmen können. Wenige Wochen nach ihrem Aufenthalt erhalten sie das Resultat per Mail – samt einer persönlichen Erläuterung von Pascale Pilloud.

Für den Trockenbluttest ist kein Aufenthalt im Revital notwendig: Sie können ihn auch ganz einfach zu Hause durchführen. Am besten bestellen Sie ihn per Telefon, damit wir sie kurz beraten können: ‭+41 24 455 44 44‬. Sie erhalten den Test zusammen mit 9 Flaschen Zinzino BalanceOil und einem zweiten Test, den Sie nach 6 Monaten durchführen können.

Die Wirkung von «Zinzino BalanceOil» beruht auf der speziellen Zusammensetzung des Öls. Sie ist einzigartig und kann nicht mit einem herkömmlichem Fisch- und Algenöl verglichen werden. Egal, ob es sich um ein Algen-, Krill- oder Fischöl handelt – bei den meisten Produkten fehlen bestimmte Komponenten, die eine Aufnahme des wertvollen EPA und DHA verunmöglichen. Wer seine Omega-3- und Omega-6-Werte in Einklang bringen will, setzt deshalb mit Vorteil auf «Zinzino BalanceOil». Es ist vor Ort im Revital erhältlich und kann per Mail oder Telefon bestellt werden: ‭+41 24 455 44 44‬.