Dein Akku ist ständig leer. Du bist schon am Morgen müde. Und deine Batterien sind auch nach den Ferien nicht vollständig geladen. Das alles sind untrügliche Zeichen für eine Erschöpfung. Und diese Erschöpfung solltest du ernst nehmen. Sonst kann daraus schnell einmal eine Erschöpfungsdepression oder gar ein Burnout werden. Für Frauen ist das besonders wichtig. Denn viele Frauen neigen dazu, ihren Erschöpfungszustand kleinzureden («Im Moment ist halt grad viel los»).

Eine Erschöpfung ist mehr, als «dauernd müde» zu sein. Doch was heisst das genau? Fühlst du dich seit geraumer Zeit müde und erschöpft? Leidest du unter dem Fatigue-Syndrom? Zeigen sich bereits erste Anzeichen eines Burnouts? Die Medizin definiert «Erschöpfung» als «Daseinszustand, der mit dem Gefühl von Antriebslosigkeit, Müdigkeit und körperlicher Schwäche einhergeht».

Erschöpfung ist ein physiologischer Zustand, der sich nach grossen körperlichen und seelischen Anstrengungen einstellt. Er signalisiert dem Bewusstsein eine verminderte Leistungsbereitschaft. Erschöpfung dient der Regeneration und damit dem Wiederaufbau physischer und psychischer Energiereserven. Und ist demzufolge nicht per se schlecht. Problematisch wird es erst, wenn Erschöpfung zu einem Dauerzustand wird.

Erschöpfung kann auch als unspezifisches Symptom bei verschiedenen Krankheiten auftreten. Dazu gehören unter anderem Infektionen, Tuberkulose und Tumore. In diesem Fall signalisiert eine Erschöpfung einen erhöhten Verbrauch von Ressourcen durch die Erkrankung. Als eigenständiges Symptom spielt Erschöpfung bei chronischer Erschöpfung (Chronic-Fatigue-Syndrom) und bei Burnout eine wichtige Rolle.

Jede zweite Frau ist erschöpft und müde

In der CSS Gesundheitsstudie von 2024 gaben 68 % der Befragten an, häufig müde und erschöpft zu sein. Das sind ⅔ der Bevölkerung! 17 % der Befragten haben wegen Burnout schon einmal die Hilfe einer Fachperson in Anspruch genommen. Weitere 10 % sind an Burnout erkrankt, haben aber auf professionelle Hilfe verzichtet. Damit hat jede vierte Person in der Schweiz Burnout-Erfahrung. 

Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung BFS hat sich der Anteil der Frauen, die sich bei der Arbeit emotional erschöpft fühlen, von 20 % im Jahr 2012 auf 25 % im Jahr 2022 erhöht. Im Vergleich zu den anderen Erwerbstätigen zeigen emotional erschöpfte Personen deutlich häufiger Anzeichen einer Depression (27% gegenüber 5%). Das Risiko, an einer Depression zu erkranken, ist für emotional erschöpfte Personen also 5 x höher.

Warum so viele Frauen an Erschöpfung leiden

Erschöpfung ist meist ein Mix aus «Belastung + fehlender Regeneration + psychische Faktoren». Die Gründe, weshalb immer mehr Frauen an Erschöpfung leiden, lassen sich in vier Gruppen einteilen:

Grund Nr. 1: Dauerstress

Burnout wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO als «arbeitsbezogenes Phänomen» beschrieben: Chronischer, nicht bewältigter Stress am Arbeitsplatz, schwächt die betroffenen Personen solange, bis sie am Ende komplett erschöpft sind. Untrügliche Zeichen für Erschöpfung sind innere Distanz, Zynismus und sinkende Leistungsfähigkeit. Gemäss der CSS Studie begünstigen mangelnde Wertschätzung, Konflikte und das Verschmelzen von Arbeits- und Privatleben Erschöpfungszustände.

Grund Nr. 2: „Mental Load“ und Doppel-/Dreifachbelastung

Viele Frauen übernehmen neben ihrer Erwerbsarbeit einen überproportionalen Anteil an der Organisation des Zusammenlebens. Zudem fühlen sie sich für die Beziehungspflege mit Freunden, Nachbarn und Familienangehörigen verantwortlich. Auch in die eigene Partnerschaft investieren Frauen häufig mehr als Männer. 

Zu guter Letzt sind noch immer viele Frauen für die «Care-Arbeit» zuständig: Sie pflegen kranke Kinder und betreuen Eltern und Schwiegereltern. Das bedeutet nicht nur, dass Frauen stets «viel zu tun haben». Es bedeutet auch, dass Frauen ständig «an alles denken müssen». Also pausenlos erinnern, mitdenken und vorausplanen. Und das sorgt für eine kognitive Dauerlast.

Grund Nr. 3: Körperliche Ursachen

Nicht immer ist anhaltender Stress die Ursache für Erschöpfung. Manchmal sind es auch körperliche Ursachen, die zu anhaltender Müdigkeit führen. Dazu gehören: 

  1. Eisenmangel/Anämie (besonders bei menstruierenden Frauen)
  2. Schilddrüsenfunktionsstörungen
  3. Schlafstörungen (z. B. Schlafapnoe, Restless Legs)
  4. Chronische Entzündungen, Infekte, Long Covid / postvirale Zustände
  5. Nebenwirkungen von Medikamenten

Frauen, die sich ständig müde und erschöpft fühlen, sollten körperliche Ursachen für ihre Erschöpfung ausschliessen und sich bei anhaltender und intensiver Erschöpfung von ihrer Ärztin durchchecken lassen.

Grund Nr. 4: Psychische Ursachen

Erschöpfung ist häufig das Resultat einer anhaltenden Überforderung. Daneben können auch Angst, Anpassungsstörungen und Depressionen Erschöpfungszustände begünstigen. Frauen, die zu Depressionen neigen, sind erwiesenermassen besonders häufig von Erschöpfungszuständen betroffen.

Was passiert, wenn Erschöpfung zu spät erkannt wird?

Wenn du zu lange über deine Grenzen gehst, wird aus dem einfachen „ich bin müde“ häufig eine fatale Abwärtsspirale:

  1. Die Regeneration funktioniert nicht mehr: Schlaf bringt weniger Erholung, du bist bereits am Morgen nach dem Erwachen erschöpft.
  2. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab: Obwohl du immer mehr investierst, leidest du zunehmend unter «Brain Fog», Entscheidungsstress, Fehlerhäufigkeit und Konzentrationsproblemen.
  3. Die Emotionen gehen hoch: Du wirst zunehmend gleichgültig und reizbar. Du weinst aus dem Nichts, ziehst dich zurück und kämpfst mit Schuldgefühlen.
  4. Der Körper meldet sich zu Wort: Du leidest zunehmend unter Kopf- und Rückenschmerzen, Infektionen, Magen-Darm-Problemen und Zyklusverschiebungen.
  5. Das Risiko für längere Ausfälle steigt: Unbehandelt kann sich eine Erschöpfung zu einer schweren Erschöpfungsdepression weiter entwickeln. Auch Angstzustände und Panikattacken können zunehmen und zu einem Burnout führen. Und dann dauert die Erholung oft Monate statt Wochen.

Wenn du über einen längeren Zeitraum erschöpft bist und zusätzlich Symptome wie Hoffnungslosigkeit, Panik, starke Schlafstörungen oder Gedanken wie „ich kann nicht mehr“ hast, solltest du umgehend mit deiner Hausärztin Kontakt aufnehmen.

Check: Daran erkennst du, dass du an Erschöpfung leidest

◻︎Du erholst dich kaum noch, obwohl du sehr viel schläfst
◻︎Du brauchst extrem lange, um „in Gang“ zu kommen
◻︎Kleine Aufgaben fühlen sich riesig an
◻︎Du bist schnell gereizt oder emotional „abgestumpft“
◻︎Du leidest unter Konzentrations- und Gedächtnisproblemen
◻︎Du ziehst dich zurück, obwohl du eigentlich Nähe bräuchtest
◻︎Du konsumierst übermässig Alkohol, Koffein, Nikotin, Zucker oder Social Media.

Damit es gar nicht erst soweit kommt: So kannst du dich vor Erschöpfung schützen

1. Mach deine Grenzen sichtbar (für dich und andere)

  • Definiere fixe Zeiten, zu denen du nicht verfügbar bist. Lies zum Beispiel ab 20.00 Uhr keine Mails mehr und lass das Aufräumen, Organisieren und Putzen sein.
  • Vermeide generelle Aussagen wie «ich bin gestresst». Antworte stattdessen ganz konkret: «Ich kann die Aufgabe XYZ diese Woche nicht übernehmen.»
  • Sag jeden Tag mehrmals und ganz bewusst «nein». Auch wenn es nur ganz kleine Neins sind. Denk daran: Jedes Nein ist ein Ja zu dir.

2. Plane deine Regeneration

Erschöpfte Menschen warten gerne auf freie Wochen, Tage oder Stunden. Doch meistens kommen diese freien Wochen, Tage oder Stunden nicht, weil der Alltag immer neue Aufgaben mit sich bringt. Weitaus besser ist es, die Regeneration fix zu planen und in deiner Agenda zu notieren.

  • Schaffe dir täglich eine echte Erholungsinsel von 20 bis 30 Minuten. Ohne Smartphone, Social Media und andere Ablenkungen. Lies stattdessen ein Buch, höre Musik oder mach eine geführte Meditation.
  • Bewege dich 2 bis 3 x pro Woche, ohne dich auszupowern (Ideal sind Spaziergänge, Yoga und ähnliche Aktivitäten).
  • Mach 1 x pro Woche etwas, das dich nährt. Triff dich mit einer Freundin, widme dich einem kreativen Hobby oder entspann dich in der Sauna.

3. Reduziere dein Mental Load

  • Schreib alles, was dich beschäftigt, in eine App oder auf eine Liste, damit du es aus dem Kopf hast.
  • Mach die Aufgabenverteilungen sichtbar: Häng To Do Listen an die Wand oder teile ein elektronisches Board mit deinen Arbeitskolleginnen und deinen Familienangehörigen.
  • Ersetze Wunschdenken (Hilfst du mir?) durch konkrete Verantwortlichkeiten: «Du bist ab sofort für die Arzttermine verantwortlich!»

4. Überprüfe deine Vitalwerte

  • Teste wichtige Werte wie Blutdruck, Eisen und die Funktion der Schilddrüse regelmässig bei deiner Hausärztin.
  • Achte auf die Qualität (und nicht nur auf die Dauer) deines Schlafes.
  • Iss genug (Unterversorgung macht müde – auch bei «gesundem Essen»).

5. Pack den Stress an der Wurzel

  • Priorisiere deine Aufgaben – nicht alles muss sofort erledigt werden. Informiere deine Vorgesetzten und die anderen Teammitglieder über deine Prioritäten. Ähnliche Prioritätenlisten kannst du auch mit deiner Familie machen. 
  • Setz dir realistische Ziele.
  • Fokussiere dich bei deiner Arbeit. Sorge dafür, dass du nicht ständig unterbrochen wirst.
  • Definiere deine persönlichen Homeoffice-Regeln: Von wann bis wann bist du erreichbar? Motiviere deine Kolleginnen und Kollegen zu einer «Meeting-Diät».

6. Hol dir Hilfe

  • Such dir frühzeitig einen Coach oder eine Therapeutin. Warte nicht, «bis gar nichts mehr geht».
  • Melde dich bei deiner Hausärztin für eine gründliche Untersuchung an.
  • Lass dich in belastenden Situationen lieber zu früh als zu spät begleiten.

Wie kann dir ein Aufenthalt im Revital bei Erschöpfung helfen?

Regelmässige Entspannung und Erholung ist für Frauen (überlebens-) wichtig. Warte nicht, bis du «mal Zeit» hast: Plane mindestens einen Aufenthalt pro Jahr auf dem Balcon du Jura. Wenn du dich noch besser vor Erschöpfung schützen willst, kommst du am besten zweimal pro Jahr ins Revital. Zum Beispiel im Frühling und im Herbst. Oder im Sommer und im Winter. Bist du bereits sehr stark erschöpft, gönnst du dir zum Start am besten zwei oder gar drei Wochen Revital am Stück.

Ferien mit der Familie bringt in den seltensten Fällen die gewünschte Erholung. Denn die meisten Frauen sind auch im Urlaub gefordert. Erst recht, wenn die Ferien auf einem Campingplatz oder in einer Ferienwohnung stattfinden. Denn in aller Regel sind es auch bei solchen Ferien die Frauen, die Picknick-Rucksäcke packen, Kleider wegräumen und «ein bisschen für Ordnung» sorgen. Der Ort ist ein anderer; die Aufgaben bleiben aber die gleichen wie zu Hause. Nicht selten ist der Stress sogar noch grösser als zu Hause, weil das Organisieren, Packen und Reisen Frauen zusätzlich fordert.

Ganz anders im Revital. Hier sind Frauen eine ganze Woche lang unter sich. Ohne Haushalt. Ohne Kinder. Ohne Partner. Und sie müssen eine ganze Woche lang rein gar nichts tun: Statt perfektes Styling und Konkurrenzkampf sind légère Kleider und Nichtstun angesagt. Das Make Up bleibt bis am Freitag (Galaabend) im Necessaire. 

Dann ist das Revital handyfreie Zone: Der Empfang ist dermassen schlecht, dass du das Smartphone getrost im Koffer lassen kannst. Wir haben bewusst kein WLAN, damit du gar nicht erst in Versuchung kommst, im Büro oder zu Hause nachzufragen, «ob es ohne dich geht» – oder dich auf Social Media zu verlieren. 

Stattdessen darfst du dich einfach fallen lassen und dich von A bis Z verwöhnen lassen. Unsere Bürofeen, unsere Kosmetikerinnen und unsere Therapeutinnen lesen dir jeden Wunsch von den Augen ab. Statt immer nur zu geben, darfst du für einmal eine ganze Woche lang nehmen.

Nach einer Woche kehrst du entspannt und gut gelaunt in den Alltag zurück. Und weil du auch eine Woche lang über dein Leben nachdenken kannst, hast du die beruhigende Gewissheit im Gepäck, dass du nach der Heimkehr nicht mehr ins selbe Fahrwasser gerätst und dein Leben nachhaltig verändern wirst.

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